Leitbild der Gemeinde — Prioritäten

Die Gemeinde Jesu muss Ziele und Visionen haben, die aus dem offenbarten Willen Gottes in der Heiligen Schrift hervorgehen. Das Leitbild der Gemeinde sollte jedem Gemeindeglied verständlich sein. Aus der Schrift erkennen wir als ECG Hellersdorf folgende Prioritäten:

Die Gemeindeglieder müssen zuerst Gott hingegeben sein, dann müssen sie einander hingegeben sein und dann der Welt. Diese drei Prioritäten geben keine zeitliche Abfolge an, sondern müssen gleichzeitig angegangen werden.
Die Hingabe zu Gott besteht in der Beziehung nach oben im persönlichen und gemeinschaftlichen Gottesdienst. Die Hingabe zueinander besteht in der Beziehung nach innen durch Ermutigung und Zurüstung der Gemeindemitglieder. Die Hingabe zu der Welt besteht in der Beziehung nach außen durch einen vorbildlichen Wandel und einer Evangelisation mit dem Wort Gottes.

Warum müssen wir uns Gedanken über die Prioritäten machen?

Was sollten die Prioritäten beim Dienen in unserer Gemeinde sein? Von den Prioritäten hängen die kurz- und langfristigen Ziele der Gemeinde ab. Die  Gemeinde muss Ziele und Prioritäten haben, eine Richtung, eine Idee wo es hingehen soll.
Wir müssen uns in den Prioritäten klar sein, damit wir an einem Strang ziehen können und in Einheit voran gehen für die Verherrlichung unseres Herrn Jesus Christus.

Nur führt euer Leben würdig des Evangeliums von Christus, damit ich, ob ich komme und euch sehe oder abwesend bin, von euch höre, dass ihr fest steht in einem Geist und einmütig miteinander kämpft für den Glauben des Evangeliums. (Phil 1,27)

Die Quelle für unsere Prioritäten ist die Bibel, die alleinige, vollkommene und fehlerlose Autorität für unser Leben und unseren Dienst. Wir finden die Prioritäten für den Dienst in der Gemeinde in der Antwort Jesu auf eine Streitfrage eines Gesetzesgelehrten:

Und Jesus sprach zu ihm: »Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Denken«. Das ist das erste und größte Gebot.Und das zweite ist ihm vergleichbar: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst«. An diesen zwei Geboten hängen das ganze Gesetz und die Propheten. (Mt 22,37-40)

Jesus macht deutlich, dass dies die beiden  Prioritäten sind und alle anderen Gebote davon abhängen. Wir teilen dann das zweite Gebot in zwei Aspekte auf: Unsere Nächsten in der Gemeinde lieben und unseren Nächsten in der Welt lieben. 

So sehen wir in Johannes 15 wie Jesus seinen Jüngern die letzten Anweisungen gibt

  • V.1-11    Jesus fordert seine Jünger auf, in ihm zu bleiben
  • V.12-17  Jesus fordert seine Jünger auf, einander zu lieben
  • V.18-27  Jesus fordert seine Jünger auf, der Welt Zeugnis zu geben

Auch in dem Gebet von Jesus in Johannes 17 sehen wir dieselbe Abfolge von Prioritäten 

  • V.1-5     Schwerpunkt auf Gottes Verherrlichung
  • V.6-19   Schwerpunkt auf die Jünger — Bewahrung, Einheit und Liebe in der Gemeinde
  • V.20-23 Schwerpunkt auf das Zeugnis in der Welt

Diese Reihenfolge muss beibehalten werden. Auch wenn sie nicht zeitlich nacheinander kommt, so kommt sie dennoch in den Prioritäten nacheinander. Sie bauen unumgänglich aufeinander auf. Das Dreieck gerät schnell ins Wanken wenn es umgedreht wird. 

Wir können nicht für die Welt ein Zeugnis sein, wenn wir als Gemeinde nicht in Liebe und Einheit leben. Wir können nicht in der Liebe und Einheit als Gemeinde leben, wenn wir Gott nicht lieben.

1. Die Beziehung nach oben – Gott lieben

Die Beziehung eines Gläubigen nach oben ist eine Beziehung der Anbetung Gottes. Das bedeutet nichts anderes, als Gott durch Wort und Tat die Ehre zu geben für seine Herrlichkeit:
Die wollen wir sowohl im persönlichen Gottesdienst tun als auch im gemeinschaftlichen Gottesdienst.

Jeder Gläubige hat das Privileg und die Aufforderung Gott anzubeten: 

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. (Joh 4,23)

Wahre gottgefällige Anbetung, ist kein Ritual, sondern geschieht „im Geist und in Wahrheit“. Diese Anbetung geschieht im Herzen und ist entflammt durch den Heiligen Geist und durch das Verständnis der Wahrheit der Bibel. Echte Gefühle, gegründet in biblischer Wahrheit, sind Teil der Anbetung. Unsere Freude in Gott gehört mit zur Anbetung durch unser ganzes Wesen und Sein.

Gott lieben durch persönlichen Gottesdienst

Wir wollen Gott lieben durch einen beständigen persönlichen Gottesdienst, welcher aus einem Lebensstil der Anbetung besteht.

Ich ermahne euch nun, ihr Brüder, angesichts der Barmherzigkeit Gottes, dass ihr eure Leiber darbringt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgefälliges Opfer: Das sei euer vernünftiger Gottesdienst! Und passt euch nicht diesem Weltlauf an, sondern lasst euch [in eurem Wesen] verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes, (Röm 12,1-2)

Wir wollen uns selbst als Opfer darbringen. Das beinhaltet, dass wir uns Christus unterwerfen und erkennen, dass wir sein Eigentum sind und allein für seine Ziele existieren. Wir wollen uns nicht diesem Weltlauf anpassen (Weltanschauung, Standards, Prioritäten, Freuden, Werte, Ziele) sondern unsere Gedanken andauernd und anhaltend erneuern durch die Wahrheit und so selbst verändert werden. Wir müssen uns immer wieder an der Wahrheit Gottes ausrichten.

Dieser Wahrheit müssen wir glauben und ihr im Glauben gehorsam sein.

Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist und dass er die belohnen wird, welche ihn suchen. (Heb 11,6)

Gottes Gebote, denen wir gehorsam sein sollen, sind in der gesamten heiligen Schrift zu finden. Die heilige Schrift will von uns gekannt und ausgelebt werden.

Gott lieben durch gemeinschaftlichen Gottesdienst

Um den persönlichen Gottesdienst in besonderem Maße sichtbar werden zu lassen, wollen wir Gott in gemeinschaftlichen Gottesdiensten anbeten. 

Wir möchten Gott erhöhen, indem sich alle Gemeindemitglieder regelmäßig versammeln um zu beten, um Gottes Wort zu hören, um einander im gemeinsamen Gesang zu erbauen, und das Abendmahl und die Taufe zu feiern. 

Anbetung geschieht im Herzen, doch ist die Art und Weise des Gottesdienstes sehr wichtig. Der Gottesdienst muss in einer Art und Weise gestaltet werden, damit der Verstand die Wahrheit und Herrlichkeit Gottes verstehen und annehmen kann. Aus dieser Wahrheit heraus wird das Herz verändert und führt zur Anbetung im Gesang und im Gebet und findet Ausdruck in den Taten.

Verkündigung des Wortes im gemeinschaftlichen Gottesdienst 

Wir wollen bei unseren gemeinschaftlichen Gottesdiensten treu das Wort lesen und es auslegen. 

Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung! (2.Tim 4,2)

Anhaltendes Gebet im gemeinschaftlichen Gottesdienst 

Wir wollen bei unseren gemeinschaftlichen Gottesdiensten einen Fokus auf das Gebet setzen.

Freut euch im Herrn allezeit; abermals sage ich: Freut euch! Eure Sanftmut lasst alle Menschen erfahren! Der Herr ist nahe! Sorgt euch um nichts; sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden. (Phil 4,4-6)

Gesang im gemeinschaftlichen Gottesdienst

Wir wollen bei unseren gemeinschaftlichen Gottesdiensten dem Herrn singen um einander zu erbauen.

Lasst das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen. (Kol 3,16)

Feiern des Abendmahls im gemeinschaftlichen Gottesdienst 

Wir wollen bei unseren gemeinschaftlichen Gottesdiensten das Abendmahl regelmäßig feiern nach dem Gebot Jesu und nach dem Vorbild der Gemeinde.

Das Abendmahl ist eine Erinnerung an den Tod Jesu und symbolisiert unsere Teilnahme am Leib Christi. Das Abendmahl ist für alle, die an den Herrn Jesus gläubig sind. 

Feiern der Taufe im gemeinschaftlichen Gottesdienst 

Wir wollen bei unseren gemeinschaftlichen Gottesdiensten diejenigen taufen, die an den Herrn Jesus gläubig geworden sind. Dies tun wir aus Gehorsam zu dem Gebot Jesu und aus dem Vorbild der Gemeinde. Die Taufe ist ein öffentliches Bekenntnis des Glaubens an Jesus.

2. Die Beziehung nach innen – Einander lieben

Ein Jünger ist nie allein, er wächst selbst und ist am Wachstum anderer beteiligt. Dieses Wachstum der Gemeinde geschieht erstens, durch Ermutigung und Erbauung der Gemeindeglieder und zweitens durch Zurüstung der Gemeindeglieder.

Einander lieben durch Ermutigung und Erbauung der Gemeindeglieder

Es ist unsere Berufung, dass die Gemeinde erbaut wird.

Deswegen wollen wir unsere Gnadengaben verwenden und die Gebote der Bibel für das Zusammenleben als Gemeinde ausleben. 

Und er hat die einen als Apostel gegeben und andere als Propheten, andere als Evangelisten, andere als Hirten und Lehrer, zur Ausrüstung der Heiligen für das Werk des Dienstes, für die Erbauung des Leibes Christi […] (Eph 4,11-12)

Ausüben der Gnadengaben zur Erbauung der Gemeindeglieder

Wir wollen die Gnadengaben, die Christus hat für jeden Gläubigen erworben hat als treue Verwalter in Liebe einsetzen. 

Wie jeder eine Gnadengabe empfangen hat, so dient damit einander als gute Verwalter der verschiedenartigen Gnade Gottes! Wenn jemand redet, so rede er es als Aussprüche Gottes; wenn jemand dient, so sei es als aus der Kraft, die Gott darreicht, damit in allem Gott verherrlicht werde durch Jesus Christus, dem die Herrlichkeit ist und die Macht von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (1.Petr 4,10-11)

Ausleben der Gebote zur Ermutigung der Gemeindeglieder 

Wir wollen unsern Verantwortungen gegenüber unseren Geschwistern im Herrn nachkommen. Die Bibel spricht viel von den Verantwortungen, die Gemeindeglieder füreinander hat. Diese sind besonders gut in den den folgenden Bibelstellen zusammengefasst.

Wir wollen 

  • einander lieben (Joh 13,34.35; 15,12.17; Röm 12,10; 13,8; 1.Thess 3,12; 4,9; 2. Thes 1,3; 1. Pet 1,22; 1. Joh 3,11.23; 4,7.11.12)
  • einander aufnehmen (Röm 15,7)
  • einander ermahnen (Röm 15,14)
  • einander grüßen (Röm 16,16; 1. Kor 16,20; 2. Kor 13,12; 1. Pet 5,13-14)
  • einander ertragen (Eph 4,2; Kol 3,16)
  • einander unterordnen (Eph 5,21)
  • einander ermuntern (1. Thes 4,18; 5,11)
  • einander die Sünden bekennen (Jak 5,16)
  • füreinander beten (Jak 5,16)
  • einander die Lasten tragen (Gal 6,2)
  • einander höher achten als sich selbst (Phil 2,3)
  • aufeinander achthaben (Heb 10,24)
  • gegeneinander mit Demut umhüllt sein (1. Pet 5,5)
  • sich gegenseitig erbauen (Röm 14,19)
  • gegeneinander gleichgesinnt sein (Röm 12,16; 15,5)
  • gegeneinander gütig, mitleidig und vergebend sein (Eph 4,32)
  • gegeneinander dem Guten nachstreben (1. Thes 5,15)
  • gegeneinander gastfrei sein (1. Pet 4,9)
  • untereinander in Frieden sein (Mk 9,50)
  • dieselbe Sorge füreinander haben (1. Kor 12,25)
  • einander finanziell helfen (2.Kor 8,13-14; 2. Kor. 9,7; 1 Joh. 3,17; Apg 20,35)
  • einander vergeben (Eph. 4,32; Kol. 3,13; Mt. 18,21-35; Mk. 11,25-26; Lk. 7,47)

Einander lieben durch Zurüstung der Gemeindeglieder

Die Hirten und Lehrer haben die Aufgabe die Gemeinde auszurüsten für das Werk des Dienstes. Diese Zurüstung beinhaltet auch die Betonung auf die Umsetzung. 

Zurüstung der Gemeindeglieder durch systematische und umfassende Lehre

Die Hirten und Leiter wollen die Gemeindeglieder zurüsten, indem sie den ganzen Ratschluss der Bibel predigen und lehren. 

Zurüstung der Gemeindeglieder durch Gott wohlgefällige Vorbilder

Die Hirten und Leiter wollen die Gemeindeglieder zurüsten, indem sie danach bestrebt sind in allem als gottesfürchtige Vorbilder zu leben.

Werdet meine Nachahmer, ihr Brüder, und seht auf diejenigen, die so wandeln, wie ihr uns zum Vorbild habt. (Phil 3,17)

Zurüstung der Gemeindeglieder durch Ausbau der Leiterschaft

Die Hirten und Leiter wollen die Gemeindeglieder zurüsten, indem sie sich bemühen weitere Leiter auszubilden.

Und was du von mir gehört hast vor vielen Zeugen, das vertraue treuen Menschen an, die fähig sein werden, auch andere zu lehren. (2. Tim 2,2)

3. Die Beziehung nach außen – den Nächsten lieben

Wir wollen unseren ungläubigen Nächsten lieben. Mit “lieben” ist nicht nur ein sentimentales Gefühl oder eine Akzeptanz von unserem Nächsten gemeint. Nein, wir wollen unseren Nächsten von ganzem Herzen lieben und ihm Gutes tun. Dieses Gutes tun, besteht aus Dingen, die einander ergänzen: Werke und Worte. Wir wollen von Jesus reden, aber unsere Werke sollen auch Jesus widerspiegeln.


Den Nächsten lieben durch einen heiligen und guten Wandel

Wir wollen darauf acht haben, dass unsere Werke ein Zeugnis sind für unseren Herrn Jesus, weil er dazu befreit hat heilig zu leben. 

der sich selbst für uns hingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und für sich selbst ein Volk zum besonderen Eigentum zu reinigen, das eifrig ist, gute Werke zu tun (Tit 2,14)

Geliebte, ich ermahne euch als Gäste und Fremdlinge: Enthaltet euch der fleischlichen Begierden, die gegen die Seele streiten; und führt einen guten Wandel unter den Heiden, damit sie da, wo sie euch als Übeltäter verleumden, doch aufgrund der guten Werke, die sie gesehen haben, Gott preisen am Tag der Untersuchung (1. Pet 2,11-12)

Den Nächsten lieben durch Evangelisation

Wir wollen auch unseren Nächsten lieben, indem wir ihm von der guten Botschaft von Jesus erzählen, zur Buße und Glauben aufrufen und vor den Folgen des Gerichtes Gottes warnen.

Evangelisation aus reiner Motivation

Wir wollen von der frohen Botschaft von Jesus aus reinen Motiven sprechen.

Denn unsere Verkündigung entspringt nicht dem Irrtum, noch unlauteren Absichten, noch geschieht sie in listigem Betrug; sondern so wie wir von Gott für tauglich befunden wurden, mit dem Evangelium betraut zu werden, so reden wir auch – nicht als solche, die den Menschen gefallen wollen, sondern Gott, der unsere Herzen prüft. (1.Thess 2,3-4)

Evangelisation als Botschafter Christi

Wir wollen die frohe Botschaft von Jesus weitergeben, indem wir uns als stellvertretende Botschafter an Jesus statt sehen.

Das alles aber [kommt] von Gott, der uns mit sich selbst versöhnt hat durch Jesus Christus und uns den Dienst der Versöhnung gegeben hat; weil nämlich Gott in Christus war und die Welt mit sich selbst versöhnte, indem er ihnen ihre Sünden nicht anrechnete und das Wort der Versöhnung in uns legte. 

So sind wir nun Botschafter für Christus, und zwar so, dass Gott selbst durch uns ermahnt; so bitten wir nun stellvertretend für Christus: Lasst euch versöhnen mit Gott!  (2.Kor 5,18-20)

Evangelisation mit einer weltweiten Perspektive

Wir wollen, dass die frohe Botschaft von Jesus alle Menschen auf der Erde erreicht.

Sondern ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist, und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde! (Apg 1,8)

Anwendung

Wie sieht es bei dir aus?

  • Wie sieht deine Anbetung im Alltag aus? Deine persönliche Heiligung? 
  • Wie ist deine Vorbereitung auf den gemeinschaftlichen Gottesdienst am Sonntag? Was machst du mit dem was du im Gottesdienst gehört hast?
  • Besuchst du regelmäßig einen Hauskreis und pflegst Gemeinschaft mit anderen Gläubigen?
  • Lebst du deinen Glauben im Alltag, so dass dein Wandel ein Zeugnis für Christus ist?
  • Suchst du nach Möglichkeiten von Christus zu erzählen?
  • Ist es dein ernstes Gebet, dass Gott jede Aktivität durch die Kraft seines Heiligen Geistes gebrauchen möge und sie in der Kraft des Geistes geschehen?

Möge Gott durch die ECG Hellersdorf verherrlicht werden und unser Herr Jesus Christus noch viele Menschen retten, bis er wiederkommt.