{"id":478,"date":"2017-06-28T12:39:26","date_gmt":"2017-06-28T11:39:26","guid":{"rendered":"http:\/\/hellersdorf.ecg-berlin.de\/?p=478"},"modified":"2020-07-13T09:59:22","modified_gmt":"2020-07-13T07:59:22","slug":"chicago-erklaerung-zur-irrtumslosigkeit-der-bibel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ecg.berlin\/ru\/chicago-erklaerung-zur-irrtumslosigkeit-der-bibel\/","title":{"rendered":"Chicago-Erkl\u00e4rung zur Irrtumslosigkeit der Bibel"},"content":{"rendered":"<h1>Zusammenfassende Erkl\u00e4rung<\/h1>\n<div class=\"page\" title=\"Page 7\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<ol>\n<li>Gott, der selbst die Wahrheit ist und nur die Wahrheit spricht, hat die Heilige Schrift inspiriert, um sich damit selbst der verlorenen Menschheit durch Jesus Christus als Sch\u00f6pfer und Herr, Erl\u00f6ser und Richter zu offenbaren. Die Heilige Schrift ist Gottes Zeugnis von seiner eigenen Person.<\/li>\n<li>Da die Heilige Schrift Gottes eigenes Wort ist, das von Menschen geschrieben wurde, die der Heilige Geist dazu ausr\u00fcstete und dabei \u00fcberwachte, ist sie in allen Fragen, die sie anspricht, von unfehlbarer g\u00f6ttlicher Autorit\u00e4t: Ihr muss als Gottes Unterweisung in allem geglaubt werden, was sie bekennt; ihr muss als Gottes Gebot in allem gehorcht werden, was sie fordert; sie muss als Gottes Zusage in allem aufgenommen werden, was sie verhei\u00dft.<\/li>\n<li>Der Heilige Geist, der g\u00f6ttliche Autor der Schrift, beglaubigt sie durch sein inneres Zeugnis und dadurch, dass er unseren Verstand erleuchtet, um ihre Botschaft zu verstehen.<\/li>\n<li>Da die Schrift vollst\u00e4ndig und w\u00f6rtlich von Gott gegeben wurde, ist sie in allem, was sie lehrt, ohne Irrtum oder Fehler. Dies gilt nicht weniger f\u00fcr das, was sie \u00fcber Gottes Handeln in der Sch\u00f6pfung, \u00fcber die Geschehnisse der Weltgeschichte und \u00fcber ihre eigene, von Gott gewirkte literarische Herkunft aussagt, als f\u00fcr ihr Zeugnis von Gottes rettender Gnade im Leben einzelner.<\/li>\n<li>Die Autorit\u00e4t der Schrift wird unausweichlich beeintr\u00e4chtigt, wenn diese vollumf\u00e4ngliche g\u00f6ttliche Unfehlbarkeit in irgendeiner Weise begrenzt oder missachtet oder relativiert wird durch eine Sicht der Wahrheit, die der Sicht der Bibel von sich selbst widerspricht. Solche Abweichungen f\u00fchren sowohl f\u00fcr den Einzelnen wie auch f\u00fcr die Kirche zu ernsthaften Verlusten.<\/li>\n<\/ol>\n<div class=\"page\" title=\"Page 8\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h1>Artikel des Bekennens und Verwerfens<\/h1>\n<div class=\"page\" title=\"Page 8\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel I<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass man die Heilige Schrift als das autoritative Wort Gottes aufnehmen muss.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die Schrift ihre Autorit\u00e4t von der Kirche, der Tradition oder irgendeiner anderen menschlichen Quelle erhalte.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel II<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Bibel die oberste geschriebene Norm ist, durch die Gott das Gewissen bindet, und dass die Autorit\u00e4t der Kirche derjenigen der Bibel untergeordnet ist.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass kirchliche Bekenntnisse, Konzilien oder Erkl\u00e4rungen eine der Bibel ebenb\u00fcrtige oder gar h\u00f6here Autorit\u00e4t h\u00e4tten.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel III<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass das geschriebene Wort in seiner Gesamtheit von Gott gegebene Offenbarung ist.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die Bibel lediglich ein Zeugnis solcher Offenbarung sei oder dass sie nur durch die Begegnung mit ihr Offenbarung werde oder dass sie in ihrer G\u00fcltigkeit von den Reaktionen des Menschen abh\u00e4ngig sei.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel IV<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass Gott, der den Menschen in seinem Bild geschaffen hat, die Sprache als Mittel seiner Offenbarung benutzt hat.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die menschliche Sprache durch unsere Kreat\u00fcrlichkeit so begrenzt w\u00e4re, dass sie als Tr\u00e4ger g\u00f6ttlicher Offenbarung ungen\u00fcgend sei. Wir verwerfen ferner die Auffassung, dass die Verdorbenheit der menschlichen Kultur und Sprache durch S\u00fcnde Gottes Werk der Inspiration vereitelt habe.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel V<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass Gottes Offenbarung in der Heiligen Schrift eine fortschreitende Offenbarung war.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass eine sp\u00e4tere Offenbarung, die eine fr\u00fchere Offenbarung erf\u00fcllen mag, diese jemals korrigiere oder ihr widerspreche. Wir verwerfen ferner die Auffassung, dass irgendeine normative Offenbarung seit dem Abschluss des neutestamentlichen Kanons gegeben worden sei.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel VI<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Schrift als Ganzes und alle ihre Teile bis zu den einzelnen W\u00f6rtern des Urtextes von Gott durch g\u00f6ttliche Inspiration gegeben wurden.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"page\" title=\"Page 9\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<ul>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass man die Inspiration der Schrift in ihrer Ganzheit ohne ihre Teile oder in einigen Teilen ohne ihre Ganzheit recht bekennen k\u00f6nne.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel VII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Inspiration jenes Werk war, in dem Gott uns durch seinen Geist durch menschliche Schreiber sein Wort gab. Der Ursprung der Schrift ist Gott selbst. Die Art und Weise der g\u00f6ttlichen Inspiration bleibt f\u00fcr uns zu einem gro\u00dfen Teil ein Geheimnis.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass Inspiration auf menschliche Einsicht oder einen h\u00f6heren Bewusstseinszustand irgendeiner Art reduziert werden k\u00f6nne.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel VIII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass Gott in seinem Werk der Inspiration die charakteristische Pers\u00f6nlichkeit und den literarischen Stil des jeweiligen Schreibers, den er ausgew\u00e4hlt und zuger\u00fcstet hatte, benutzte.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass Gott die Pers\u00f6nlichkeit dieser Schreiber ausgeschaltet habe, als er sie dazu veranlasste, genau die Worte zu gebrauchen, die er ausgew\u00e4hlt hatte.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel IX<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Inspiration zwar keine Allwissenheit verlieh, aber wahre und zuverl\u00e4ssige Aussagen \u00fcber alle Dinge garantierte, \u00fcber welche die biblischen Autoren auf Gottes Veranlassung hin sprachen und schrieben.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die Begrenztheit oder das Gefallensein dieser Schreiber notwendigerweise oder auf andere Weise Verzerrungen oder Fehler in Gottes Wort eingef\u00fchrt habe.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel X<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Inspiration, streng genommen, nur auf den autographischen Text der Schrift zutrifft, der aber durch die Vorsehung Gottes anhand der zur Verf\u00fcgung stehenden Handschriften mit gro\u00dfer Genauigkeit ermittelt werden kann. Wir bekennen ferner, dass Abschriften und \u00dcbersetzungen der Schrift soweit Gottes Wort sind, als sie das Original getreu wiedergeben.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass irgendein wesentlicher Bestandteil des christlichen Glaubens durch das Fehlen von Autographen beeintr\u00e4chtigt sei. Wir verwerfen ferner die Ansicht, dass solches Fehlen das Bekenntnis zur biblischen Irrtumslosigkeit nichtig oder irrelevant mache.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"page\" title=\"Page 10\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel XI<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Schrift unfehlbar ist, da sie durch g\u00f6ttliche Inspiration gegeben wurde, so dass sie \u2013 weit davon entfernt, uns irrezuf\u00fchren \u2013 wahr und zuverl\u00e4ssig in allen von ihr angesprochenen Fragen ist.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die Bibel zur gleichen Zeit unfehlbar und in ihren Aussagen irrt\u00fcmlich sein kann. Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit k\u00f6nnen unterschieden, nicht aber voneinander getrennt werden.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Schrift in ihrer Gesamtheit irrtumslos ist und damit frei von Falschheit, Betrug oder T\u00e4uschungen.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass sich die biblische Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit auf geistliche, religi\u00f6se oder die Erl\u00f6sung betreffende Themen beschr\u00e4nke und dass Aussagen im Bereich der Geschichte und Naturwissenschaft davon ausgenommen seien. Wir verwerfen ferner die Ansicht, dass wissenschaftliche Hypothesen \u00fcber die Erdgeschichte mit Recht dazu benutzt werden d\u00fcrfen, die Lehre der Schrift \u00fcber Sch\u00f6pfung und Sintflut umzusto\u00dfen.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"page\" title=\"Page 10\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel XIII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass es angemessen ist, Irrtumslosigkeit als theologischen Begriff f\u00fcr die vollst\u00e4ndige Zuverl\u00e4ssigkeit der Schrift zu gebrauchen.<\/li>\n<\/ul>\n<div class=\"page\" title=\"Page 10\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<ul>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass es angemessen sei, die Schrift anhand von Ma\u00dfst\u00e4ben f\u00fcr Wahrheit und Irrtum zu messen, die ihrem Gebrauch und ihrem Zweck fremd sind. Wir verwerfen ferner die Auffassung, dass die Irrtumslosigkeit infrage gestellt werde durch biblische Ph\u00e4nomene wie das Fehlen moderner technischer Pr\u00e4zision, Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten der Grammatik oder der Orthographie, Beschreibung der Natur aus dem Blickwinkel der subjektiven Beobachtung, Berichte \u00fcber Unwahrheiten, durch den Gebrauch des Stilmittels der Hyperbel oder gerundeter Zahlen, thematischer Anordnung des Stoffes, unterschiedlicher Auswahl des Materials in Parallelberichten oder der Verwendung freier Zitate.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XIV<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong> die Einheit und innere \u00dcbereinstimmung der Bibel.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass angebliche Fehler und Widerspr\u00fcche, die bis jetzt noch nicht gel\u00f6st worden sind, den Wahrheitsanspruch der Bibel hinf\u00e4llig machen.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XV<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Lehre von der Irrtumslosigkeit in der Lehre der Bibel \u00fcber die Inspiration gegr\u00fcndet ist.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"page\" title=\"Page 8\">\n<div class=\"page\" title=\"Page 11\">\n<div class=\"section\">\n<div class=\"layoutArea\">\n<div class=\"column\">\n<ul>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass man die Lehre Jesu \u00fcber die Schrift mit dem Hinweis auf die Anpassung an seine H\u00f6rer oder auf irgendeine nat\u00fcrliche Begrenztheit seines Menschseins abtun k\u00f6nne.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XVI<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass die Lehre von der Irrtumslosigkeit ein integraler Bestandteil des Glaubens der Kirche w\u00e4hrend ihrer ganzen Geschichte gewesen ist.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass die Irrtumslosigkeit eine Lehre sei, die der scholastische Protestantismus erfunden habe, oder dass sie als eine Abwehrreaktion auf die Bibelkritik postuliert worden sei.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XVII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass der Heilige Geist Zeugnis f\u00fcr die Heilige Schrift ablegt und den Gl\u00e4ubigen Gewissheit \u00fcber die Zuverl\u00e4ssigkeit des geschriebenen Wortes Gottes gibt.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass dieses Zeugnis des Heiligen Geistes losgel\u00f6st von der Schrift oder gegen die Schrift wirke.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"column\">\n<h3>Artikel XVIII<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass man den Text der Bibel durch grammatisch-historische Exegese auslegen muss, indem man die literarischen Formen und Wendungen ber\u00fccksichtigt, und dass die Bibel durch die Bibel ausgelegt wird.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Berechtigung jedes Umgangs mit dem Text und jeder Suche nach hinter dem Text liegenden Quellen, die dazu f\u00fchren, dass seine Lehren relativiert, f\u00fcr ungeschichtlich gehalten oder verworfen werden, oder dass man seine Angaben zur Verfasserschaft ablehnt.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>Artikel XIX<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Wir bekennen<\/strong>, dass ein Bekenntnis zu der vollumf\u00e4nglichen Autorit\u00e4t, Unfehlbarkeit und Irrtumslosigkeit der Bibel f\u00fcr ein gesundes Verst\u00e4ndnis des ganzen christlichen Glaubens lebenswichtig ist. Wir bekennen ferner, dass ein solches Bekenntnis dazu f\u00fchren sollte, dass wir dem Bild Christi immer \u00e4hnlicher werden.<\/li>\n<li><strong>Wir verwerfen<\/strong> die Auffassung, dass ein solches Bekenntnis zum Heil notwendig sei. Wir verwerfen jedoch dar\u00fcber hinaus auch die Auffassung, dass die Irrtumslosigkeit ohne schwerwiegende Konsequenzen f\u00fcr den Einzelnen und die Kirche geleugnet werden k\u00f6nne.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a class=\"btn btn-primary\" href=\"https:\/\/bibelbund.de\/wp-content\/uploads\/2014\/03\/chicago.pdf\">Download als PDF<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zusammenfassende Erkl\u00e4rung Gott, der selbst die Wahrheit ist und nur die Wahrheit spricht, hat die Heilige Schrift inspiriert, um sich damit selbst der verlorenen Menschheit durch Jesus Christus als Sch\u00f6pfer und Herr, Erl\u00f6ser und Richter zu offenbaren. Die Heilige Schrift ist Gottes Zeugnis von seiner eigenen Person. 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